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Spezialpraxis für Kinder-
und Jugendzahnheilkunde |
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Dr. Angela Freundorfer
Dr. Jacqueline Esch
Dr. Sabine Geissler
& Kollegen |
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Fluoride
vermeiden Karies |
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Was Fluoride bewirken können |
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Weltweit ist die Karies in den letzten
Jahrzehnten zurückgegangen - trotz gleichbleibenden
Zuckerkonsums. Ursache: die Fluoride in Zahncremes, Speisesalz,
Trinkwasser usw.
Fluoride bewirken nun verschiedene Dinge: |
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1. Die Fluoride bilden mit dem Kalzium des Speichels eine
Schutzschicht aus Kalziumfluorid auf den Zahnoberflächen. Diese
Schicht muß die Säure dann erst mal zerstören, bevor sie den
darunter liegenden Zahnschmelz auflösen kann.
2. Die Fluoride verschieben das Geschehen im Mund wieder in
Richtung Remineralisation. Fluoride können nämlich in den
Zahnschmelz eingebaut werden - und zwar anstelle des
empfindlichen Hydroxyl-Ions. Wenn man also durch Zähneputzen
oder Fluoridsalz o.ä. sehr viele Fluoride im Speichel hat, dann
werden mehr Fluoride in den Zahn eingebaut, als die Säuren
herauslösen können. Dadurch ist es sogar möglich, kleine Defekte
des Schmelzes wieder zu schließen, die die Säure schon in den
Zahn gefressen hat.
3. Die Fluoride dringen in die Plaque ein und behindern dort den
Stoffwechsel der Kariesbakterien, die können dann nicht mehr
soviel Säure produzieren (hemmen somit die Säurebildung in der
Plaque). |
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Fluoridierung beim Zahnarzt |
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Die regelmäßige Fluoridierung der Zähne wird
bei ihrem Zahnarzt durchgeführt und richtet sich nach der
individuellen Kariesanfälligkeit. Fluoridierung zu Hause Die
Dosierung wird individuell vom ihrem Zahnarzt bestimmt. z.B.:
Elmex Gelee, fluoridiertes Speisesalz, fluoridiertes
Mineralwasser, Fluoretten. |
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Mundhygieneinstruktion |
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Je nach Alter und Gebisssituation des
Patienten wird die entsprechende Putztechnik, Zahncreme und
Zahnbürste empfohlen. |
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